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GOA Prüfsiegel für Roth GmbH Die Arbeitsschutzberater
Ihr bundesweiter Dienstleister für
Arbeitsschutz, Brandschutz und Arbeitsmedizin

  • 4. August 2020

    Vor Corona zeigten sich viele Arbeitgeber kritisch gegenüber der mobilen Arbeit von zu Hause aus. Studien und die aktuellen Erfahrungen zeigen, dass diese Skepsis oft unbegründet ist. Im Gegenteil: für Arbeitnehmer und Arbeitgeber tun sich viele Vergünstigungen auf.

    Pluspunkte für die Mitarbeiter

    Viele Mitarbeitende haben die Vorteile des mobilen Arbeitens im Homeoffice zu schätzen gelernt und sparen sich gerne die Fahrt ins Büro. Das bedeutet für Arbeitnehmer:

    ·         mehr Zeit

    ·         weniger Stress

    ·         geringere Kosten

    ·         Beitrag zum Umweltschutz

    ·         mehr Flexibilität für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

    ·         erweiterter Zugang zu gesünderer Ernährung

    ·         mehr Freizeit für Sport und Hobbies

     

    Pluspunkte für den Arbeitgeber

    Weniger bekannt sind die Pluspunkte für Arbeitgeber, wenn Beschäftigte, deren Tätigkeit, und deren Zuhause Homeoffice-tauglich sind und gut ins Homeoffice eingeführt werden:

    ·         fokussiertes Arbeiten ohne Ablenkungen erhöht die durchschnittliche Produktivität um 13%

    ·         Einsparpotenzial beim Betriebsmittel Büro liegt bei ca. 20%

    ·         Einsparpotenzial wird ohne Stellenabbau und ohne Produktivitätsverlust erreicht

    ·         Leistungsausfall sinkt, aufgrund geringerer Ansteckungsgefahr (Erkältung, Magen-Darm, etc.)

    ·         weniger Krankmeldungen (wegen eingeschränkter Leistungsfähigkeit) – geringere Lohnfortzahlungen

    ·         Pünktlichkeit, da keine wetter- oder verkehrsbedingte Verspätung

    ·         Reputation als attraktiver Arbeitgeber mit zeitgemäßen und nachgefragten Arbeitsplatzmodellen

    ·         Homeoffice als Anreiz, um qualifizierte Fachkräfte überregional oder international zu gewinnen

     

    Die Rahmenbedingungen

    Mit geeigneten Kommunikationsmittel, -regeln und -wegen, regelmäßigem Austausch, festen Bürotagen, Mitarbeitergesprächen und Schulungen –auch Auffrischung der DSGVO, die übrigens auch im Büro turnusmäßig durchgeführt werden sollten, unterstützen Sie die Homeworker und profitieren als Unternehmer vom Homeoffice.

    Urheber der zuvor genannten Informationen zum Arbeiten im Homeoffice (mobiles Arbeiten) in der Corona-Krise: Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gemeinnützige Gesellschaft mbH, Weinsbergstraße 190, 50825 Köln

     

    Umsetzung der rechtlichen Vorgaben

    Um die rechtlichen Vorgaben auch im Home-Office sicher zu stellen sind zwei Faktoren aus Sicht vom Arbeitsschutz mit zu berücksichtigen.

    1.    Durchführung der Gefährdungsbeurteilung der Home-Office-Arbeitsplätze.

    Hier können wir unsere Kunden aktiv mit unserer Bewertung mittels Checklistenverfahren und Fotodokumentation unterstützen. Somit werden die rechtlichen Vorgaben aus der Ferne effektiv und wirtschaftlich umgesetzt.

    2.    Unterweisung zum Thema Home-Office und der DSGVO

    Die Unterweisungen zu den genannten Themen können rechtssicher und flexibel mittels E-Learning durchgeführt werden.

  • 7. Juni 2020

    Unternehmer sind gemäß des Arbeitsschutzgesetzes und der Vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) dazu verpflichtet, Unterweisungen zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz durchzuführen, wenn

    1. ein Mitarbeiter neu ins Unternehmen kommt oder
    2. neue Technologien, Arbeitsmittel oder Veränderungen im Aufgabenbereich der Mitarbeiter eingeführt werden.

    DIE ARBEITSSCHUTZBERATER bieten eine Internetplattform für diese Unterweisungen an. Dieses E-Learning-Angebot umfasst Basismodule, Sonderthemen und Spezialunterweisungen. Darüber hinaus können Unternehmen weitere Themen, die speziell ihren Betrieb betreffen, ergänzen und die Unterweisungen so individuell und betriebsspezifisch anpassen.

    Unsere Leistungen

    • Sie können die Unterweisungsthemen auf die Bedürfnisse in Ihrem Betrieb im gewünschten Umfang zusammenstellen sowie um weitere betriebsspezifische Themen ergänzen.
    • Wir weisen jedem Mitarbeiter nach Ihren Vorgaben gezielt die Unterweisungen zu, die er durchführen soll. Folgeunterweisungen werden in flexiblen Intervallen festgelegt.
    • Unser Mailservice benachrichtigt die Mitarbeiter darüber, für welche Unterweisungen sie eingeteilt sind. Unser Durchführungsmanagementsystem überwacht die Durchführung. Im Bedarfsfall wird an die Unterweisung erinnert.
    • Die Mitarbeiter melden sich mit einem persönlichen Zugang im Unterweisungssystem an und führen die Unterweisungen zeit- und ortsunabhängig online durch.
    • Mit der Onlineauswertung kann jederzeit verfolgt werden, wann welcher Mitarbeiter welche Unterweisung durchlaufen hat, wessen Unterweisungen noch ausstehen und wann die nächste Unterweisung vorgesehen ist.

    Die Vorteile der Online-Unterweisungen

    • Sie erfüllen als Arbeitgeber Ihre Verpflichtung zur Unterweisung der Mitarbeiter und belegen dies rechtssicher.
    • Sie sparen Zeit und Kosten zur Durchführung von Präsenzunterweisungen, denn Ihre Mitarbeiter können die Onlineunterweisungen individuell in ihren Arbeitsablauf einbinden.
    • Sie erhöhen das Sicherheitsbewusstsein bei den Mitarbeitern durch individuelle Unterweisungsinhalte.
    • Sie motivieren Ihre Mitarbeiter und fördern so die Nachhaltigkeit der Inhalte.
    • Sie beugen Unfällen vor und reduzieren Ausfallzeiten.
    • Sie entlasten Ihre Führungskräfte bei der Umsetzung ihrer Aufgaben im Arbeits- und Gesundheitsschutz.
    • Sie können betriebsindividuelle Themen oder weitere Ergänzungen in die Onlineunterweisung einfügen.

    Hier können Sie weitere Informationen zum Thema Online-Unterweisungen als PDF herunterladen.


     

  • 18. Mai 2020

    Wir haben unser Schulungsprogramm für Unternehmen oder einzelne Teilnehmer um die zukunftsorientierten Technologien erweiterter. Somit stehen jetzt vier verschiedenen Formen an der individuellen und flexiblen Aus- und Weiterbildung in Form von Webinaren, E-Learning, Inhouse-Schulungen in ihrem Unternehmen oder Schulung in unseren Schulungsräumen zur Verfügung.

    Gemäß ArbSchG, BetrSichV, GefStoffV, ArbStättV und DGUV Vorschrift 1 sind bestimmte Aus- und Weiterbildungen sowie die jährlichen Unterweisungen der Mitarbeiter rechtlich und verbindlich erforderlich. Diese rechtlichen Vorgaben haben wir mit dem Einsatz der neuen Technologien im Bereich Webinare und E-Learning kombiniert so das digitales Lernen durch mehr Lerneffizienz und Flexibilität möglich ist und gleichzeitig auch noch mehr Flexibilität und Wirtschaftlichkeit gegeben ist.

    Broschüre Methoden der Wissensvermittlung          

  • 18. Mai 2020

    Wir bieten in diesem Jahr an unserem Standort in 64584 Biebesheim am Rhein folgende Termine für die Ausbildung der Brandschutz- und Evakuierungshelfer an:

    15.06.2020 (Vormittag und Nachmittag bereits ausgebucht)
    17.08.2020
    09.11.2020

    Bitte beachten Sie das die Teilnehmeranzahl je Seminar auf 8 Teilnehmer begrenzt ist und die vorgeschriebenen aktuellen Arbeitsschutzstandards eingehalten werden.

    Die Veranstaltungen haben jeweils einen zeitlichen Umfang von ca. 2,5 Stunden.

    Die Seminarkosten in Höhe von 195 € (netto) beinhalten theoretische Schulung, praktische Ausbildung am Brandsimulator, Teilnehmerunterlagen, Teilnahmezertifikat.

     

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    Ich interessiere mich für folgende Kurstermine:
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  • 28. Januar 2020

    Frage:

    Müssen ortsveränderliche elektrische Arbeitsmittel, die mit einem CE Kennzeichen versehen sind, vor der ersten Inbetriebnahme einer Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 unterzogen werden?

    Antwort:

    Eine Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel ist vor der ersten Inbetriebnahme in der Regel nicht erforderlich.

    Begründung:

    Hinsichtlich Ihrer Fragestellung ist zwischen dem Satzungsrecht der Unfallversicherungsträger (DGUV Vorschrift 3 “Elektrische Anlagen und Betriebsmittel”) und dem staatlichen Recht (Betriebssicherheitsverordnung – BetrSichV) zu unterscheiden.

    Die Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme ist nicht erforderlich, wenn dem Unternehmer vom Hersteller oder Errichter bestätigt wird, dass die elektrischen Anlagen und Betriebsmittel den Bestimmungen dieser Unfallverhütungsvorschrift entsprechend beschaffen sind.

    Somit wird klargestellt, dass keine Doppelprüfungen durchgeführt werden müssen. Arbeitsmittel, die neu in Verkehr gebracht werden, müssen nach dem ProdSG bzw. dem Binnenmarktrecht sicher sein. Darauf kann sich der Arbeitgeber verlassen, so dass folglich eine Prüfung eines neuen Arbeitsmittels vor seiner ersten Inbetriebnahme rechtssystematisch nicht erforderlich ist. Wird das Arbeitsmittel jedoch zusätzlich einer Montage unterzogen, z. B. in eine betriebliche Infrastruktur eingebettet, die für das Arbeitsmittel sicherheitsrelevant, aber nicht Bestandteil der Sicherheitsarchitektur des Arbeitsmittels ist, so ist dieser Aspekt Gegenstand einer Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme. Über das Erfordernis der Prüfung entscheidet der Arbeitgeber im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung.

    DGUV Vorschrift 3

    DGUV Vorschrift 3 – Durchführungsanweisungen

  • 28. Januar 2020

    In immer mehr Vorschriften wird die Durchführung von unterschiedlichen Gefährdungsbeurteilungen, wie z. B. gemäß Arbeitsstättenverordnung, ASR V3 „Gefährdungsbeurteilung“, TRGS 400 „Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen“, TRBS 1111 „Gefährdungsbeurteilung gemäß Betriebssicherheitsverordnung) oder nach dem Mutterschutzgesetz gefordert.

    Dadurch haben sich Änderungen bei den Anforderungen und Maßnahmen für Tätigkeiten, Arbeitsbereiche, Arbeitsabläufe oder Maschinen und Geräte ergeben, die bei der Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen zu berücksichtigen sind.

    Wir überprüfen Ihre vorhandene Gefährdungsbeurteilung und geben Ihnen einen Überblick ob ihr Unternehmen über rechtskonforme Gefährdungsbeurteilungen verfügt.

    TRGS 400 „Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Gefahrstoffe“

  • 16. Januar 2020

    Regelmäßige Schulungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz sind gesetzlich vorgeschrieben und tragen zur Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter bei. DIE ARBEITSSCHUTZBERATER bieten entsprechende Unterweisungen und Schulungen extern an. Sichern Sie sich Ihren Termin!

    Damit Sie rechtlich auf der sicheren Seite sind, müssen Sie für die jährliche Schulung das Arbeitsschutzgesetz und die Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ (DGUV Vorschrift 1) aufbereiten und die Lerninhalte aktualisieren. Hierdurch kann allerdings viel kostbare Arbeitszeit verloren gehen. Wenn Sie DIE ARBEITSSCHUTZBERATER engagieren, sparen Sie also viel Zeit und Mühe. Denn unsere Experten kennen sich mit den gesetzlichen Richtlinien aus und passen die Schulung an die Bedürfnisse Ihres Unternehmens an. Dabei gehen sie auf die Sicherheitsthemen ein, die die Tätigkeiten in Ihrem Betrieb betreffen.

    Vorteile für Ihr Unternehmen

    • Erfüllung der gesetzlichen Unterweisungspflicht
    • Kosteneinsparung, weil zum Beispiel die Kosten für die fachliche Vorbereitung entfallen
    • Beschäftigte aus verschiedenen Tätigkeitsgebieten werden effektiv geschult
    • Kurze Abwesenheit der Beschäftigten vom Arbeitsplatz
    • Individuelle Zusammenstellung der Lerninhalte
    • Rechtssicheres Zertifikat

    Vorteile für Ihre Beschäftigten

    • Individuelles Lerntempo
    • Direkte Erfolgskontrolle
    • Einheitliche Methodik
    • Themenvielfalt – Behandlung vieler verschiedener Themen
    • Ständige Aktualisierung der Lerninhalte durch die Arbeitsschutzexperten

    Hier können Sie weitere Informationen als PDF herunterladen.


     

  • 18. November 2019

    Erste-Hilfe-Maßnahmen müssen gemäß DGUV Vorschrift 1 dokumentiert werden. Diese Dokumentation muss 5 Jahre aufbewahrt werden. Nach der neuen DSGVO ist die übliche Praxis, ein Verbandbuch im Verbandkasten zu deponieren, auf das bei Bedarf jeder zugreifen kann, nicht mehr datenschutzkonform. Das klassische Verbandbuch darf nicht öffentlich zugänglich gelagert werden, da es personenbezogene schützenswerte Daten enthält.


    » Hier hilft ein Erste-Hilfe-Meldeblock weiter.


     

  • 18. November 2019

    Gemäß ArbSchG, BetrSichV, GefStoffV, ArbStättV und DGUV Vorschrift 1 sind die Unternehmen verpflichtet, Ihre Beschäftigten über das gesundheits- und sicherheitsgerechte Verhalten am Arbeitsplatz mindestens einmal jährlich zu unterweisen. Spätestens zum Jahreswechsel werden nämlich wieder zahlreiche Unterweisungen fällig. Wir haben Ihnen die erforderlichen Unterweisungsthemen zum Brandschutz beigefügt.


    » Brandschutz – Prävention

    » Brandschutz – Umgang mit Feuerlöschern

    » Brandschutz – Notfallmaßnahmen


     

  • 13. November 2019

    Bei der Lagerung von Gefahrstoffen gilt es viele verschiedene gesetzliche Regelungen und Richtlinien zu beachten. Das ist auch sinnvoll, denn die unterschiedliche Art von Stoffen und deren Konsistenz führen zu unterschiedlichen Gefahren. Die TRGS 510 beschreibt dabei den technischen und organisatorischen Mindeststandard für die Lagerung von Gefahrstoffen in beweglichen Behältern.


    » TRGS 510 Lagerung von Gefahrstoffen


     

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