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GOA Prüfsiegel für Roth GmbH Die Arbeitsschutzberater
Ihr bundesweiter Dienstleister für
Arbeitsschutz, Brandschutz und Arbeitsmedizin

  • 16. November 2017

    Regelmäßige Schulungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz sind gesetzlich vorgeschrieben und tragen zur Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter bei. DIE ARBEITSSCHUTZBERATER bieten entsprechende Unterweisungen und Schulungen extern an. Sichern Sie sich jetzt noch Ihren Termin für 2018!

    Damit Sie rechtlich auf der sicheren Seite sind, müssen Sie für die jährliche Schulung das Arbeitsschutzgesetz und die Unfallverhütungsvorschrift „Grundsätze der Prävention“ (DGUV Vorschrift 1) aufbereiten und die Lerninhalte aktualisieren. Hierdurch kann allerdings viel kostbare Arbeitszeit verloren gehen. Wenn Sie DIE ARBEITSSCHUTZBERATER engagieren, sparen Sie also viel Zeit und Mühe. Denn unsere Experten kennen sich mit den gesetzlichen Richtlinien aus und passen die Schulung an die Bedürfnisse Ihres Unternehmens an. Dabei gehen sie auf die Sicherheitsthemen ein, die die Tätigkeiten in Ihrem Betrieb betreffen.

    Vorteile für Ihr Unternehmen

    • Erfüllung der gesetzlichen Unterweisungspflicht
    • Kosteneinsparung, weil zum Beispiel die Kosten für die fachliche Vorbereitung entfallen
    • Beschäftigte aus verschiedenen Tätigkeitsgebieten werden effektiv geschult
    • Kurze Abwesenheit der Beschäftigten vom Arbeitsplatz
    • Individuelle Zusammenstellung der Lerninhalte
    • Rechtssicheres Zertifikat

    Vorteile für Ihre Beschäftigten

    • Individuelles Lerntempo
    • Direkte Erfolgskontrolle
    • Einheitliche Methodik
    • Themenvielfalt – Behandlung vieler verschiedener Themen
    • Ständige Aktualisierung der Lerninhalte durch die Arbeitsschutzexperten

    Hier können Sie weitere Informationen als PDF herunterladen.


     

  • 16. Oktober 2017

    Wer jetzt schon seinen nächsten Sommerurlaub bucht, bekommt dicke Rabatte. Dasselbe gilt für Inhouse-Schulungen bei den Arbeitssschutzberatern. Bis zum 8. Dezember 2017 erhalten alle Unternehmen, die eine Schulung für 2018 buchen, einen Preisnachlass von 5 Prozent.

    Schulungen und Unterweisungen sind elementare Bestandteile des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass alle Unternehmen ihre Mitarbeiter über Unfall- und Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz aufklären müssen. Denn dies ist ein wichtiger Baustein, um Arbeitsunfälle zu vermeiden und Berufskrankheiten vorzubeugen.

    Wann muss ich meine Mitarbeiter schulen?

    Alle Mitarbeiter müssen zu Beginn ihrer Tätigkeit und danach in angemessenen Abständen geschult werden – mindestens jedoch einmal jährlich. Die Inhalte, der Umfang und die Zahl der Unterweisungen hängen von den Aufgaben des Mitarbeiters und den spezifischen Gegebenheiten des Betriebes ab.

    Die Arbeitsschutzberater prüfen für ihre Kunden, ob und wann neue Schulungen nötig sind, und welche Inhalte vermittelt werden müssen. Auf dieser Grundlage konzipieren sie maßgeschneiderte Angebote. Für die Inhouse-Schulungen kommen die Experten der Arbeitsschutzberater direkt in den Betrieb und unterweisen die Mitarbeiter vor Ort. Danach stellen sie den gesetzlich vorgeschriebenen Nachweis über die Schulungen aus.

    Jetzt schon die Schulungen für 2018 planen!

    Lassen Sie Ihren Bedarf überprüfen und nutzen Sie unseren Frühbucherrabatt für alle Inhouse-Schulungen, die bis zum 8. Dezember 2017 für das Jahr 2018 gebucht werden!

    Wir beraten Sie gern. Sprechen Sie uns an.


    Die Informationen zu unserer Rabatt-Aktion für Inhouse-Schulungen finden Sie hier als PDF.


     

  • 10. März 2017

    Der Waldkindergarten stellt besondere Anforderungen an die betriebliche Prävention

    Wer in einem Waldkindergarten arbeitet, trägt Sorge dafür, dass sich die Kinder wohlfühlen und unfallfrei die Natur entdecken können. Doch wie steht es um die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter? Verletzungen auf unwegsamen Gelände, der Aufenthalt in unkonventionellen Räumlichkeiten wie Bauwägen und Hütten, Konflikte im Team sowie erhöhtes Infektionsrisiko in der Natur – es gibt einige Faktoren bei der Kinderbetreuung im Wald, aus denen sich Gefährdungen für die Mitarbeiter und Kinder ergeben können.

    Sicherheit für die Kleinsten

    Träger und Leitung der Waldkindergärten sind dafür verantwortlich, dass die Einrichtungen sicherheitsgerecht und unfallfrei betrieben werden. Entsprechende Gesetze und Regelungen bilden hierfür die rechtliche Grundlage. Wir, die Arbeitsschutzberater, unterstützen jetzt auch die Träger und Leitungen zuverlässig und professionell auf den Gebieten Arbeitsschutz, Brandschutz und Arbeitsmedizin – und das bei transparenter und flexibler Kostenstruktur. Dabei verfolgen wir das Ziel, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren zu verhindern sowie Haftungsrisiken auszuschließen. Auch bei der Betreuung von Waldkindergärten unterscheiden wir zwischen der Basisbetreuung und der anlassbezogenen Betreuung. Der Betreuungsbedarf ergibt sich aus der regelmäßig vom Unternehmen durchgeführten Gefährdungsbeurteilung. Sie betreiben einen Waldkindergarten und benötigen Unterstützung? Sprechen Sie uns gerne an.


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  • 6. Januar 2017

    Die gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen für Arbeitsmedizin gelten bereits für Unternehmen mit nur einem sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Aus gutem Grund: Denn sie schützen die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit den Bestand des Unternehmens. 

    Arbeitsmedizinische Maßnahmen verhindern Unfälle und arbeitsbedingte Erkrankungen – seien sie körperlich oder psychisch. Damit verringern sie gleichzeitig den Krankenstand und die Fluktuation im Unternehmen.

    Was gehört dazu?

    Zur arbeitsmedizinischen Vorsorge gehört es, die Erste Hilfe im Betrieb richtig zu organisieren, den Einfluss der Arbeitsbedingungen auf die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu ermitteln und Gefährdungen zu beurteilen. Arbeitsmedizinisches Fachpersonal berät Unternehmer und Beschäftigte außerdem in Fragen zur Vorsorge, zum Beispiel bei drohenden Gesundheitsgefahren durch gefährliche Stoffe, Lärm, Infektionen, Stress oder Suchterkrankungen, sowie bei Fragen zur Ergonomie.

    Gesund durch das neue Jahr

    DIE ARBEITSSCHUTZBERATER prüfen gemeinsam mit Ihnen,

    • welche arbeitsmedizinischen Leistungen für Ihren Betrieb vorgeschrieben oder darüber hinaus sinnvoll sind und
    • welche Art der Betreuung für Ihr Unternehmen die beste ist.

    Wir halten unsere Kunden mit branchenspezifischen Informationen immer auf dem neuesten Stand und stehen darüber hinaus jederzeit für telefonische Beratungen zur Verfügung. Damit Sie sicher sein können, das Bestmögliche für die Gesundheit von Beschäftigten und Unternehmen zu tun.

    Bringen Sie sich und Ihr Unternehmen gesund durch das neue Jahr!

    Sprechen Sie uns an!


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  • 16. August 2016

    Ob Zwei-Mann-Betrieb oder Weltkonzern: Jeder Arbeitgeber, der mindestens einen sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter beschäftigt, muss im Arbeits- und Gesundheitsschutz die umfangreichen gesetzlichen Vorgaben erfüllen. Sonst drohen Bußgelder und sogar Freiheitsstrafen.

    Zahlreiche Vorschriften

    Um abgesichert zu sein, genügt es nicht, wenn das Unternehmen Mitglied in einer Berufsgenossenschaft ist und regelmäßig seine Beiträge abführt. Damit im Schadensfall die Versicherungen auch zahlen, sind viele weitere Vorschriften und Gesetze zu beachten. Hierzu gehören

    • das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG),
    • das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG),
    • die Vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und
    • die jeweiligen berufsgenossenschaftlichen Vorschriften.

    Auch kleine Unternehmen müssen beispielsweise einen Betriebsarzt und eine Fachkraft für Arbeitssicherheit haben. Außerdem sind sie verpflichtet, für jeden Arbeitsplatz Gefährdungsbeurteilungen vorzunehmen und dies auch zu dokumentieren. Je nach Art und Größe des Unternehmens kommen zahlreiche weitere Vorschriften hinzu.

    Strenge Kontrollen

    Die Gewerbeaufsichtsämter und die Berufsgenossenschaften prüfen sehr genau, ob die Unternehmen ihren Verpflichtungen in Sachen Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit nachkommen. Denn die Gesundheit der Mitarbeiter ist ein hohes Gut, das besonderen Schutz verdient. Wenn das nicht der Fall ist, drohen den Verantwortlichen Verwarnungen, Bußgelder oder sogar Freiheitsstrafen. Bei Gefahr im Verzug können auch sofortige Auflagen greifen – bis hin zur Stilllegung der betroffenen Arbeitsmittel oder Anlagen.

    Den Überblick behalten

    Doch für die meisten Unternehmer ist es schwierig, alle Vorschriften zu kennen und zu befolgen. DIE ARBEITSSCHUTZBERATER helfen Ihnen dabei. Wir ermitteln Ihren Bedarf und setzen gemeinsam mit Ihnen alle notwendigen Maßnahmen um. So stellen wir beispielsweise für Sie den arbeitsmedizinischen Dienst sowie den Beauftragten für Arbeitssicherheit und fertigen die gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilungen an.

    Sprechen Sie uns gerne an.


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  • 7. Juni 2016

    Unternehmer sind gemäß des Arbeitsschutzgesetzes und der Vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) dazu verpflichtet, Unterweisungen zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz durchzuführen, wenn

    1. ein Mitarbeiter neu ins Unternehmen kommt oder
    2. neue Technologien, Arbeitsmittel oder Veränderungen im Aufgabenbereich der Mitarbeiter eingeführt werden.

    DIE ARBEITSSCHUTZBERATER bieten jetzt eine Internetplattform für diese Unterweisungen an. Dieses E-Learning-Angebot umfasst Basismodule, Sonderthemen und Spezialunterweisungen. Darüber hinaus können Unternehmen weitere Themen, die speziell ihren Betrieb betreffen, ergänzen und die Unterweisungen so individuell und betriebsspezifisch anpassen.

    Unsere Leistungen

    • Sie können die Unterweisungsthemen auf die Bedürfnisse in Ihrem Betrieb im gewünschten Umfang zusammenstellen sowie um weitere betriebsspezifische Themen ergänzen.
    • Wir weisen jedem Mitarbeiter nach Ihren Vorgaben gezielt die Unterweisungen zu, die er durchführen soll. Folgeunterweisungen werden in flexiblen Intervallen festgelegt.
    • Unser Mailservice benachrichtigt die Mitarbeiter darüber, für welche Unterweisungen sie eingeteilt sind. Unser Durchführungsmanagementsystem überwacht die Durchführung. Im Bedarfsfall wird an die Unterweisung erinnert.
    • Die Mitarbeiter melden sich mit einem persönlichen Zugang im Unterweisungssystem an und führen die Unterweisungen zeit- und ortsunabhängig online durch.
    • Mit der Onlineauswertung kann jederzeit verfolgt werden, wann welcher Mitarbeiter welche Unterweisung durchlaufen hat, wessen Unterweisungen noch ausstehen und wann die nächste Unterweisung vorgesehen ist.

    Die Vorteile der Online-Unterweisungen

    • Sie erfüllen als Arbeitgeber Ihre Verpflichtung zur Unterweisung der Mitarbeiter und belegen dies rechtssicher.
    • Sie sparen Zeit und Kosten zur Durchführung von Präsenzunterweisungen, denn Ihre Mitarbeiter können die Onlineunterweisungen individuell in ihren Arbeitsablauf einbinden.
    • Sie erhöhen das Sicherheitsbewusstsein bei den Mitarbeitern durch individuelle Unterweisungsinhalte.
    • Sie motivieren Ihre Mitarbeiter und fördern so die Nachhaltigkeit der Inhalte.
    • Sie beugen Unfällen vor und reduzieren Ausfallzeiten.
    • Sie entlasten Ihre Führungskräfte bei der Umsetzung ihrer Aufgaben im Arbeits- und Gesundheitsschutz.
    • Sie können betriebsindividuelle Themen oder weitere Ergänzungen in die Onlineunterweisung einfügen.

    Hier können Sie weitere Informationen zum Thema Online-Unterweisungen als PDF herunterladen.


     

  • 14. April 2016

    Um mögliche Gefahrenquellen frühzeitig erkennen und beseitigen zu können, müssen Arbeitgeber die Geräte und Einrichtungen im Betrieb regelmäßig überprüfen lassen. DIE ARBEITSSCHUTZBERATER erklären, welche Gegenstände wie oft geprüft werden müssen.

    Elektrische Geräte und Einrichtungen, Regalanlagen und Lagereinrichtungen, Leitern und Tritte sowie Hubwagen können zur Gefahr für die Mitarbeiter werden. Sind diese Gegenstände schadhaft, können sich die Mitarbeiter verletzten und somit ausfallen. Gehen die Geräte und Einrichtungen ganz kaputt, kostet der Ersatz häufig viel Geld. Geschulte Fachleute erkennen solche Gefahrenquellen sofort.

    Außerdem sind die regelmäßigen Prüfungen gesetzlich vorgeschrieben. Für die verschiedenen Bereiche gelten dabei unterschiedliche Richtlinien – zum einen im Hinblick auf die Sicherheitsvorschriften, aber auch im Hinblick auf die Zeitabstände zwischen den Prüfungen.

    Elektrische Geräte und Einrichtungen
    Bei mobilen elektrischen Geräten – wie zum Beispiel Computern, Druckern, Kaffeemaschinen, Faxgeräten und elektrischen Handwerkzeugen – gewährleistet das DGUV-V3-Prüfsiegel den ordnungsgemäßen Zustand. Je nach Gefährdungspotenzial sollten qualifizierte Prüfer alle 6 bis 24 Monate die Geräte überprüfen. Auch ortsfeste Geräte – wie Leuchten, Verteilungen, Kabel und Leitungen – deckt dieses Siegel ab. Sie müssen aber nur alle vier Jahre überprüft werden.

    Regalanlagen und Lagereinrichtungen
    Gemäß der Betriebssicherheitsverordnung und der DIN EN 15635 sollten Inspekteure Regalanlagen und Lagereinrichtungen einmal pro Jahr prüfen. Stellen sie dabei Mängel fest, protokollieren sie diese gemäß den Schadensklassen in einem Inspektionsprotokoll.

    Leitern und Tritte
    Die Betriebssicherheitsverordnung sieht auch vor, dass Leitern und Tritte regelmäßig unter die Lupe genommen werden. Hierbei hat das Unternehmen dafür zu sorgen, dass eine befähigte Person die Leitern und Tritte wiederholt auf deren ordnungsgemäßen Zustand überprüft. Der zeitliche Abstand zwischen den Prüfungen hängt dabei von den betrieblichen Verhältnissen ab.

    Handhubwagen
    Handbetätigte Handhubwagen ohne Motor sind laut den Unfallverhütungsvorschriften als Flurförderzeuge anzusehen. Deshalb müssen Prüfer sie jährlich begutachten. Dabei müssen sie den Zustand der Bauteile und Einrichtungen prüfen, aber auch darauf achten, dass die Sicherheitseinrichtungen vollständig und wirksam sind. Außerdem muss der Prüfnachweis lückenlos sein. Die Prüfung darf nur eine qualifizierte und erfahrene Person durchführen, die mit den Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften vertraut ist.


    Hier können Sie weitere Informationen als PDF herunterladen.


     

  • 14. April 2016

    Arbeitgeber haben gemäß der TRGS 800 „Brandschutzmaßnahmen“ und der Technischen Regel für Arbeitsstätten „ASR A2.2 Maßnahmen gegen Brände“ die Aufgabe, betriebsinterne Brandschutz- und Evakuierungshelfer zu benennen, zu schulen und regelmäßig weiterzubilden. Ein Anteil von fünf Prozent der Beschäftigten ist in der Regel ausreichend.
    Bei einer Schulung sind die Unternehmen dazu verpflichtet, die Helfer in den Grundzügen des Brandschutzes zu unterweisen und über die betriebliche Brandschutzorganisation aufzuklären. Sie müssen ihnen zeigen, wie die Feuerlöschgeräte funktionieren und wirken, und sie über die Gefahren, die von Bränden ausgehen, informieren. Da die Helfer wissen müssen, wie sie sich im Brandfall zu verhalten haben, gehören zu einer Schulung zudem praktische Löschübungen. Allerdings sind nur die wenigsten Unternehmen darauf eingerichtet, diese Schulungen selbst durchzuführen.

    DIE ARBEITSSCHUTZBERATER bieten als externer Partner fachkundige Schulungen für Brandschutz- und Evakuierungshelfer. In einer etwa zweistündigen Veranstaltung bilden sie maximal zwölf Personen zu qualifizierten Helfern aus. Die Schulungen erfolgen gemäß den geltenden Grundsätzen und Vorschriften, wie zum Bespiel der ASR A2.2 „Maßnahmen gegen Brände“. Sie beinhalten folgende Leistungen:

    Theoretischer Teil

    • Entstehung und Ausbreitung von Bränden (Brandkunde)
    • Erkennen von Brandgefahren und Verhüten von Bränden
    • Richtiges Verhalten im Brandfall → alarmieren – retten – löschen
    • Fluchtwegorientierung, Räumungs- und Evakuierungshinweise

    Praktische Löschübung

    • Löschen eines Fettbrandes
    • Löschen von Kleinbränden mit Wasserlöschern und CO2-Löschern
    • Demonstration von Metallbrand
    • Löschen von verschiedenen Brandszenarien am Brandsimulator

    Im Rahmen der Schulung erhalten die Mitarbeiter auch verschiedene Unterrichtsmaterialien, wie zum Beispiel Broschüren, Teilnehmerzertifikate und Unterweisungsnachweise. Gut ausgebildet und zertifiziert tragen die neuen Brandschutz- und Evakuierungshelfer nach der Schulung zur Sicherheit in im Unternehmen bei.


    Hier können Sie Informationen zur Ausbildung von Brand- und Evakuierungshelfern und zur
    Weiterbildung von Brand- und Evakuierungshelfern herunterladen.


     

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